Hurra! Wir ziehen um.

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Endlich ist es so weit: Die Villa Luna Aachen verlässt ihr Domizil an der Vaalser Straße und zieht um in die neuen Räumlichkeiten im Aachener Südpark an der Weißhausstraße.

Ein neues Zuhause

Aktuell wird noch gehämmert und gesägt, aber schon bald dürfen sich die Kinder auf ein neues Kita-Zuhause freuen, das sämtliche Erwartungen übertrifft. Auf großzügigen 1.400 Quadratmetern und zwei Ebenen werden dann sieben Betreuungsgruppen für Kinder von 0 bis 6 Jahren zur Verfügung stehen. Ursprünglich war die Umsetzung des Kita-Projekts in der traumhaft schönen Lage im Aachener Südpark schon in 2014 avisiert. Zunächst waren jedoch mit den Projektbeteiligten und zuständigen Ämtern noch eine ganze Reihe an Klärungen und Abstimmungen vorzunehmen, ehe mit dem Umbau im Herbst 2016 begonnen werden konnte.

Individuelle Entwicklung und Förderung

Nun sind auf zwei Etagen großzügige Gruppen- und Nebenräume sowie weitere Räume für Zusatzangebote entstanden, die den kleinen und großen Vorschulkindern viel Raum zur individuellen Entwicklung und Förderung geben. Dazu zählt selbstverständlich ein eigener Bewegungsraum sowie eine großzügige eigene Küche, in der täglich frisch, saisonal und ausgewogen gekocht wird. Hinzu kommt ein neues, schönes und innovatives Außenspielgelände auf rund 1.500 Quadratmetern. Der „Pänz Parcours“ lässt sowohl für Krippen- als auch Kindergartenkinder keine Wünsche offen. Gemäß der Aachener CHIO Tradition dürfen diverse Reiter- und Pferdelemente ebenso nicht fehlen wie ein kleines Auditorium für Vorführungen aller Art.

Eröffnungsfeier am 9. September

Am Samstag, 9. September feiert die Villa Luna Aachen den Umzug in die neuen Räumlichkeiten im Südpark an der Weißhausstraße mit einem großen Sommerfest, zu dem alle Interessierten ganz herzlich eingeladen sind. Von 15 bis 18 Uhr dürfen sich Besucher von 0 bis 99 auf ein buntes Programm, kulinarische Überraschungen und viel Wissenswertes rund um die Villa Luna freuen. 

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Starke Kinder

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„Es ist einfacher starke Kinder aufzubauen, als kaputte Erwachsene zu reparieren.“
Frederik Douglas, Schriftsteller

Gesund und selbstbestimmt

Kinder sind unsere Zukunft! Umso wichtiger ist ein guter Start ins Leben und ein gesundes Aufwachsen. In den ersten Lebensjahren werden die Weichen für ein gesundes und selbstbestimmtes Leben gestellt. Prävention im Sinne einer vorbeugenden Stärkung der Persönlichkeit des Kindes und Gesundheitsförderung bilden deshalb einen großen Schwerpunkt im Alltag der Villa Luna Kindertagesstätten.

Vorbeugen kann man gar nicht früh genug, weshalb in der Villa Luna zahlreiche, speziell für Kinder entwickelte Präventionsprojekte angeboten werden. Viele Probleme, die Kinder später haben könnten, werden so frühzeitig angesprochen und bestenfalls vermieden. Zu unterschiedlichen Themen wie Natur, Ernährung, Feuerwehr, Jahreszeiten, Freundschaft, Familie und ähnliches mehr finden unterschiedliche Angebote statt, die sich über mehrere Tage, Wochen oder gar Monate hinziehen können.

Prävention in der Villa Luna

So erfahren die Kleinen auf spielerische Art, was gesund ist, wie man die Zähne schützt, wie Konflikte gewaltfrei gelöst werden können und auch eine mutiges „Nein“ sagen wird so erlernt.  Durch die aktive Mitwirkung bekommen die Kinder ein Gefühl für den eigenen Standpunkt und werden stark gemacht, um auch schwierige Situationen zu meistern. 

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Schultüten basteln in der Villa Luna

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Es ist eine schöne Tradition, am ersten Schultag eine Schultüte mit in die Schule zu nehmen und auch die Kinder der Villa Luna haben schon fleißig an ihren Schultüten gebastelt. Doch woher stammt dieser Brauch eigentlich?

Den Neubeginn versüßen

Die Geschichte der Schultüte geht bis ins Jahr 1810 zurück. Seinerzeit wurde den ABC-Schützen in Sachsen und Thüringen der Weg in die Schule mit einer Schultüte versüßt, weshalb die Schultüten auch Zuckertüten genannt werden. Damals erzählte man den Kindern, dass in dem Haus des Lehrers ein Schultütenbaum wachse, und wenn die Schultüten groß genug wären, dann wäre es auch höchste Zeit für den Schulanfang. Mit der Zeit wurde die Einschulung mit Geschenken in einer prächtigen und großen Spitztüte überall in Deutschland als festes Ritual übernommen. Waren es zunächst noch die Paten, die den Kindern die Tüte überreichten, sind es heute meistens die Eltern, die ihrem Nachwuchs die Schultüte mit auf den Schulweg geben.

Ich bin jetzt ein Schulkind

In wenigen Wochen ist es nun wieder soweit und aus den Vorschulkindern der Villa Luna werden Erstklässler. Mit der Schultüte wird ganz klar und für alle sichtbar signalisiert: „Ich bin jetzt ein Schulkind!“. Natürlich gibt es viele schöne Schultüten fertig zu kaufen, in den Villa Luna Kindertagesstätten ist es aber Tradition, dass Schultüten selbst gestaltet werden. Dies passiert an den verschiedenen Standorten in unterschiedlichen Formaten: Basteln mit Kindern, Eltern- Kind- Basteln oder Eltern basteln für die Kinder. Die Schultüten werden mit viel Hingabe, Fantasie und Kreativität praktiziert. Durch ein vielfältiges Materialangebot ermöglichen wir es den angehenden Erstklässlern eine individuell gestaltete Schultüte ihr Eigen zu nennen, von der sie anschließend mit Stolz sagen können: „Meine Schultüte ist genau wie ich ganz besonders, einzigartig und sie ist wunderschön“.

Doch was genau sich in der Tüte versteckt, das ist natürlich streng geheim!

 

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Umziehen mit Kindern

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Ein Umzug ist in der Regel mit viel Arbeit und Stress verbunden und er bedeutet stets eine Veränderung im Leben. Besonders für Kinder  ist ein Umzug nicht einfach nur ein Wohnungswechsel. Die vertraute Umgebung wird zurück gelassen, der Alltag verändert sich, Gewohnheiten müssen eventuell aufgegeben werden. Oft muss sogar der Kindergarten oder die Schule gewechselt werden und das vertraute soziale Umfeld geht verloren.

Kinder mit einbeziehen

Es ist deshalb wichtig, die Kinder mit einzubeziehen und möglichst früh mit ihnen über den bevorstehenden Umzug zu sprechen. Denn Stressreaktionen treten vor allem dann auf, wenn die Kleinen nicht verstehen, was um sie herum passiert.  Dabei sollte darauf geachtet werden das Gespräch altersgerecht zu führen, auf die Fragen der Kinder einzugehen und ihnen so eventuelle Ängste zu nehmen. Lange Diskussionen über die Beweggründe und die Vor- und Nachteile des anstehenden Wohnortwechsels sollten aber vermieden werden, da besonders kleinere Kinder mit solchen Gesprächen überfordert sind.

Gemeinsam erkunden

Um Vertrautheit mit der neuen Umgebung zu schaffen ist es außerdem hilfreich das neue Zuhause gemeinsam zu besichtigen, den neuen Kindergarten oder die neue Schule vorab zu besuchen und das Umfeld zusammen zu erkunden. So wird die Angst vor dem Unbekannten genommen und die Kinder gewöhnen sich später leichter ein. Auch von der Planung und dem Umzug an sich sollten Kinder nicht ausgeschlossen werden. Gemeinsam kann beispielsweise über die Einrichtung und Gestaltung des neuen Kinderzimmers gesprochen werden und welche Farbe es bekommen soll. Das Spielzeug und leichte Sachen können selbständig in kleine Kartons gepackt werden, die der Nachwuchs dann auch selber tragen kann. 

Kinder entwickeln schnell ein Verantwortungsbewusstsein und freuen sich, wenn ihnen das Einpacken ihrer Sachen anvertraut wird. Um ihnen während des Umzugs einen Rückzugsbereich zu bieten, sollte das Kinderzimmer möglichst zuerst eingerichtet wird und eine vertraute Person mit der Aufsicht betraut werden.

Nach dem Umzug brauchen Kinder dann einfach ein bisschen Zeit, Verständnis und Unterstützung, um sich an ihr neues Umfeld zu gewöhnen. 

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Gemeinsam die Welt entdecken

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Endlich Sommer! Und damit auch die perfekte Jahreszeit, um mit den Kindern der Villa Luna die Welt zu erobern.

Spannende Erlebnisse

Für die Kleinen sind die Ausflüge der Villa Luna Kindertagesstätten stets ein ganz besonderes Erlebnis, schließlich stellen die vielfältigen Exkursionen eine spannende Erweiterung des Lebens- und Erfahrungsraumes dar und es lassen sich ganz erstaunliche Dinge entdecken und erforschen.

Die  Ausflüge ohne Begleitung der eigenen Eltern fördern zudem das Selbstvertrauen der Kinder, denn sie müssen sich selbst organisieren und vorher getroffene Absprachen und Regeln einhalten. Durch die Bewegung an der frischen Luft werden Gesundheit, Kondition und das Immunsystem der Kinder gestärkt, Gemeinschaftssinn, Sozialkompetenz und Gruppenfähigkeit werden geschult und eigenständiges Denken unterstützt. Am Wichtigsten aber ist: So ein Ausflug macht einfach ganz viel Spaß!

Ungetrübte Freude

Damit die Freude der Kleinen nicht getrübt wird, gilt es allerdings einige Tipps zu beachten:

Die Kinder sollten auch an heißen Tagen ein helles, langärmeliges Oberteil und lange helle Hosen tragen, die am Besten in die Socken gesteckt werden. Dies dient nicht nur als Sonnenschutz, sondern auch als Schutz vor Insekten wie Zecken. Letztere können auf heller Kleidung leichter entdeckt werden. Ein Zeckenschutzmittel ist als zusätzlicher Schutz empfehlenswert. Bitte nicht vergessen, die Kinder zuhause sorgfältig nach Zecken abzusuchen. Ganz wichtig sind auch eine Kopfbedeckung mit Nackenschutz und feste, bequeme Schuhe, in denen die Kinder gut laufen können.

Der Rucksack sollte unbedingt mit einem Brust- und/oder Bauchgurt verschließbar sein, damit auch bei längeren Ausflügen nichts rutscht oder drückt. Außerdem sollte er genügend Platz auch für eine Regenhose oder Jacke bieten. Empfehlenswert sind Modelle mit integriertem Regenschutz. Bei Brotdose und Trinkflasche darauf achten, dass diese auch für kleine Kinderhände leicht zu öffnen und zu schließen sind.

Für das Pausenbrot gilt das Prinzip: „Gesund und Müll vermeidend!“. Als kindgerechtes Frühstück bieten sich belegte Brote sowie Obst- und Gemüseschnittchen an. Als Getränk sind ungesüßter Tee oder Wasser empfehlenswert. Wegen der Wespen sollte unbedingt auf Fruchtsäfte und Fruchtsaftschorlen sowie Marmeladen- und Honigbrote oder Süßigkeiten verzichtet werden.

Last but not least: Die Kinder immer gut eincremen, denn guter Sonnenschutz ist vor allem bei empfindlicher Kinderhaut sehr wichtig. 

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Music was my first love

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Musikalische Früherziehung in der Villa Luna

Was wäre die Welt ohne Musik? Sie kann helfen, Ängste und Sorgen zu vertreiben, hilft gegen Traurigkeit und weckt Freude und Begeisterung. Bereits vor der Geburt haben Babys ein Gespür für Klänge und Töne. Sie erkennen schon im Bauch die Stimmen ihrer Eltern oder mögen klassische Musik. Das Ungeborene hört das gleichmäßige Pochen des Herzens seiner Mutter und später ist es genau dieser Rhythmus, der beim Kind zu Ruhe und Entspannung führt.

Kompetenzen fördern

Mit ihrem Facettenreichtum ist Musik aber auch ein ideales Mittel, um neben musikalischen auch soziale Kompetenzen zu fördern.  Ausdrucksfähigkeit, Sprachentwicklung und das soziale Miteinander der Kinder wird durch die Musik unterstützt. Die musikalische Früherziehung ist deshalb regelmäßiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit in den Kindertagesstätten der Villa Luna. Das gemeinsame Singen von Liedern in englischer und deutscher Sprache, das Spielen, Tanzen und Musizieren schafft eine Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele. Dabei geht es keinesfalls darum, die Kinder zu kleinen Musikgenies heran zu ziehen, sondern darum, die Welt der Musikalität auf spielerische Weise zu entdecken und ein Gefühl dafür zu bekommen wie Sprache und Klänge entstehen. Vom eigenen Körper bis hin zu verschiedenen Instrumenten steht den Kindern der Villa Luna Tagesstätten deshalb eine reichhaltige Palette der Ausdrucksformen zur Verfügung.

Musik tut einfach gut

Offen zu sein für alles was klingt, ist eine wichtige Voraussetzung, um eine dauerhafte positive Beziehung zur Musik entwickeln zu können. Bei vielen Kindern weckt die musikalische Früherziehung das Interesse, selbst ein Musikinstrument zu erlernen. Andere wiederum lernen die Musik vielleicht „nur“ als liebenswerten Freund schätzen, der sie durch ihr Leben begleitet, sie berührt und einfach gut tut. Denn dass allein das Hören von Musik seelische Prozesse beeinflusst und Emotionen weckt, weiß jeder von uns aus eigener Erfahrung.

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Das Kochbuch für die härteste Jury der Welt

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Autorin Nicole Freitag hat aus den Rezepten unserer Villa Luna Köche ein Buch mit Ideen zur Wochenplanung und Vorratskammer zusammengestellt

Mag Ihr Kind auch keinen Spinat? Dann bringen Sie es doch mit einer leckeren Spinatlasagne auf den Geschmack! Pfiffige Rezeptideen finden sich im neuen Kochbuch von Nicole Freitag. Denn die Villa-Luna-Mutter weiß: Nicht Rach & Co. – nein, Kinder sind die härtesten Testesser. Sie haben hohe Ansprüche und stellen Eltern Tag für Tag vor große Herausforderungen. Nicole Freitag hat sich deshalb den Rat von Experten eingeholt: die Köche der Kindertagesstätten Villa Luna, der Kindertagesstätte ihrer beiden Kinder. Diese kennen die Lieblingsrezepte der Mädchen und Jungen sehr genau. Die Speisen wurden mit Rezepten des Blogs „Die kleinen Feinschmecker“ für Eltern zusammengestellt, extra nachgekocht und fotografiert. In Kombination mit Ideen zur Wochenplanung, Vorratskammer und Kochen mit und für Kinder ist nun ein Buch für Familien mit Kindergarten- und Grundschulkindern entstanden.

Essen in Gemeinschaft

„Gemütlich gemeinsam im Kreis der Familie oder der Kindergartengruppe zu essen, ist das beste Rezept, um Kinder auf den Geschmack zu bringen“, beschreibt Nicole Freitag  wie sich Essen in Gemeinschaft positiv auswirken kann. „Und wenn ein Kind an einem Tag keinen Spargel mag, dann vielleicht am nächsten oder in Kombination mit einer anderen Beilage. Man sollte nicht aufgeben, Appetit zu wecken“, betont die Autorin. Und dass Kinder keinen Spinat mögen, ist für sie nur ein Gerücht. „Unsere Kinder lieben Spinatlasagne“, betont die Mutter. „Es kommt sehr auf die richtige Aufmachung der Speisen an.“

Ausgewählt von Kindern für Kinder

Da zum Wohlbefinden der Kinder eine gesunde Ernährung gehört, gibt es in jeder billingualen Villa Luna Kindertagesstätte einen Koch oder eine Köchin. Und von genau denen stammen zahlreiche Rezepte im Buch von Nicole Freitag – ausgewählt von den Kindern unserer Einrichtungen. Das Kochbuch kostet 27,95 EUR inkl. MwSt. und ist u.a. erhältlich über www.die-kleinen-feinschmecker.de, bei amazon oder in einer unserer Villa Luna Kindertagesstätten.

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Ziemlich beste Freunde

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Schon Babys nehmen gerne Kontakt zu anderen Kindern auf und reagieren voller Überraschung und Freude, wenn sich das Gesicht eines anderen Kindes über ihr Bettchen beugt. Auch haben sie oftmals einen besten Freund in Form eines bestimmtes Stofftiers oder Kuschelkissens, das sie stets bei sich tragen. Ohne Bär oder Püppi geht dann nichts mehr und sie sind untröstlich, wenn der geliebte Freund einmal vergessen wurde oder unauffindbar ist. 


Miteinander statt nebeneinander

Wirkliche Freundschaften schließen die meisten Kinder aber erst später, wenn sie sich sprachlich verständigen können und so in der Lage sind erste Kontakte zu knüpfen. Zwar sind diese Freundschaften oft nicht von langer Dauer, aber das Kind interessiert sich nun immer mehr für das Verhalten und die Beweggründe anderer. Es kann eigene Bedürfnisse zurückstellen und sich auf gemeinsame Regeln verständigen. Miteinander spielen nimmt einen immer höheren Stellenwert ein, die Kleinen lernen sich abzusprechen, Kompromisse zu schließen und erleben Nähe und Freundschaft. Aber nicht alle Kinder sind kontaktfreudig und gehen gleich auf andere zu. Einige warten lieber ab bevor sie sich einer Gruppe anschließen, beobachten genau die Geschehnisse und lernen so die Spielregeln und Rituale. Erst wenn sie sich sicher genug fühlen, um beispielsweise auch Konflikte auszuhalten, werden sie aktiv.

Auch streiten will gelernt sein

Auch Streit gehört zu einer Freundschaft dazu und das muss nicht zwangsläufig negativ sein. Durch Konflikte lernen die Kinder nach und nach, ihre eigene Position zu vertreten, aber auch die Wünsche anderer zu akzeptieren. Sie erfahren, was Nehmen und Geben bedeuten und wie man mit Differenzen umgeht. Erwachsene sollten bei einem Streit so selten wie möglich eingreifen, denn Kinder müssen aus eigener Erfahrung lernen und oftmals sitzen die Streithähne kurze Zeit später einträchtig zusammen und sind wieder "beste Freunde".

„Wenn man einen Freund hat, dann braucht man sich vor nichts zu fürchten“, sagt der kleine Tiger zu dem kleinen Bär in Janoschs Kinderbuchklassiker „Oh, wie schön ist Panama“. Recht hat der Tiger, denn es ist ein Grundbedürfnis, anderen Menschen zu vertrauen und von ihnen Unterstützung und Zuspruch zu erhalten. In der Villa Luna helfen wir Ihren Kindern dabei Freunde zu finden, Freundschaften zu schließen und aufrechtzuerhalten. 

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Villa Luna: Ein Herz für Kinder

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Bei der bilingualen Kindertagesstätte Villa Luna stehen die Kinder selbstverständlich im Mittelpunkt. Hier finden sie einen Ort, an dem sie außerhalb der vertrauten Familiensituation im behüteten Rahmen ihrer Gruppe Erfahrungen sammeln und zu fröhlichen, selbstbewussten Menschen heranwachsen können. Ihre soziale Kompetenz wird erweitert, sie lernen selbständig zu werden, Ängste zu überwinden und Selbstvertrauen in sich und ihre individuellen Fähigkeiten zu setzen.

Benachteiligten Kindern helfen

Doch vielen Kindern in Deutschland geht es nicht so gut. Sie sind arm oder von Armut bedroht. Das Einkommen der Eltern reicht manchmal gerade so zum Leben. In vielen Fällen können aber Sport-, Musik- oder Kulturangebote aus finanziellen Gründen nicht genutzt werden. Diese Kinder laufen nicht nur Gefahr, sozial ausgegrenzt zu werden, sondern ihnen fehlt oft auch die individuelle Förderung, damit sie sich nachhaltig entwickeln können. Die Villa Luna möchte benachteiligten Kindern helfen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, verschiedene soziale Projekte zu unterstützen.

Kinder helfen Kindern

So engagiert sich beispielsweise die Villa Luna Aachen für den Verein „breakfast4kids“, dessen ehrgeiziges Ziel es ist, jedem Kind in der Region ein Pausenbrot zu ermöglichen. Auch das Projekt „Wir starten gleich“ – Kein Kind ohne Schulranzen des Tatort-Vereins in Aachen wird durch die Villa Luna unterstützt. Die Vorschulkinder haben zusammen mit dem Künstler Lamar Soderstrom Werke geschaffen, die auf einer Vernissage von den Eltern erworben werden konnten. Der Erlös kommt jetzt dem Verein zugute, der Kindern aus finanziell benachteiligten Familien eine neue Schulausrüstung zur Verfügung stellt. So helfen Kinder Kindern und schon die Jüngsten lernen auf spielerische Weise, dass sie etwas bewegen können und dass persönlicher Einsatz zählt. Eine wichtige Erfahrung, denn Studien zeigen, dass der individuelle Grad des sozialen Engagements im Erwachsenenalter mit positiven Erfahrungen in der Kindheit zusammenhängt.

 

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